Heimatliebe trifft Uhrenliebe: Die MeisterSinger City Edition

Den Heimatort am Handgelenk tragen mit einer der 43 neuen Städtevarianten.

Die Oper von Sydney, der Prinzipalmarkt von Münster oder die Prager Burg – bei der neuen Editionsuhr zeichnet sich auf der gläsernen Rückseite die jeweils stadttypische Silhouette ab, darüber hinaus ist das Gehäuse mit einer Gravur des Ortsnamens, sowie einem passenden Sinnspruch versehen. MeisterSinger hat für die Gestaltung der Rückseite mit Juwelieren aus aller Welt zusammengearbeitet, um den Charakter jeder Stadt auf den Punkt zu bringen. Mit dabei sind 43 kleine und große, deutsche und internationale Städte, vom bayrischen Füssen über Jerusalem und Sydney bis hin zu den Megacities Hongkong und Tokyo. Auf der Uhrvorderseite verrät der feine Schriftzug „City Edition“ auf dem grauen Zifferblatt, dass es sich hierbei nicht etwa um eine gewöhnliche Uhr handelt.

Gründungsort der Firma MeisterSinger: das westfälische Münster mit den unverwechselbaren Giebeldächern des Prinzipalmarktes. (jan kranendong/ shutterstock.com)

Die kleinen, streng limitierten Serien begeistern die ortsansässigen Juweliere und ihre Kunden – so sind die Uhren vielerorts bereits ausverkauft. „Wir waren sehr überrascht und erfreut, dass unsere Auflage von zehn Exemplaren so schnell wegging“, so Inhaber der Firma Detlef Jensen und Uhrenliebhaber Peter Koch aus Husum. Eine der Uhren ging an ihn selbst: „Die musste ich einfach haben!“. Im Chronoshop in Prag bedauert Vertriebsleiterin Veronika Kesch, dass sie die große Nachfrage unterschätzt hat und dem Bedarf an der Prager-Variante nicht gerecht werden kann. Die wenigen Einzelstücke wurden schon innerhalb der ersten paar Tage verkauft. Auch Eva Niggl bemerkt, dass die Münchner Kundschaft schon sehr genau in das MeisterSinger Schaufenster sieht. Die Rückseite der Münchner Variante ist mit dem Slogan „Weltstadt mit Herz“ versehen, über dem Schweizer Uhrwerk zeichnen sich die Bavaria, die Frauenkirche und der Olympiaturm ab. „Etwas vergleichbar Lokales hatten wir noch nie in unserem Sortiment – die Uhren fallen einfach auf.“

Neben der lokalen Komponente spielen aber noch weitere Faktoren für den Erfolg der Edition eine Rolle, da sind sich die Juweliere einig. Ralph Prinz vom Juwelier Wollnitza – Besitzer der Füssener Variante der City Edition – erklärt, dass auch die Wertigkeit des Zifferblatts und des Handaufzugs ins Gewicht fällt. Ein weiterer Pluspunkt sei zudem die Gestaltung des Gehäuses – für Frauen nicht zu groß, für Männer aber gerade groß genug. Attraktiv wird die Edition auch durch die geringe Stückzahl: „Jede Limitierung hat ihren Reiz“, so Udo Fastermann von Oeding-Erdel aus Münster. Er beschreibt die Uhr als „gelungen und ausgewogen“. Ähnlich sieht dies auch MeisterSinger-Juwelier Christof Hieber aus München: „einfach und mit einer tollen Wirkung“.

Das Opernhaus als weltbekanntes Wahrzeichen darf auf der Sydney-Edition nicht fehlen. (Taras Vyshnya/ shutterstock.com)