#watchofthemonth

Ein Stück Geschichte. Und sehr schick – MeisterSingers No.02

WatchOfTheMonth_201803_No02

Unsere zweite Uhr des Monats ist auch die zweite Uhr, die Manfred Brassler, Gründer von MeisterSinger, für das MeisterSinger-Sortiment entwickelte. Und sie heißt natürlich: No.02 – mit der für MeisterSinger typischen „führenden Null“.

No02_Wristshot_3small
No.02 – bereits ein Klassiker in der MeisterSinger-Kollektion

Auf der Vorderseite zeigt die Uhr alle Gestaltungs-Merkmale unserer Zeitmesser. Und auf der Rückseite bringt sie deren historisches Erbe auf den Punkt. Man braucht gar kein Technik-Kenner zu sein, um beim Blick auf das Werk zu erkennen: Es ist anders als die anderen. In der No.02 arbeitet das Unitas-Kaliber 6498-1, dessen Vorläufer einst für Taschenuhren konstruiert wurden. Seine auffallend große Unruh bewegt sich mit 18.000 Halbschwingungen pro Stunde weit gemächlicher als zum Beispiel die der No.03 oder die der Circularis mit einer Frequenz von 28.800. Aber das Werk  ist darum nicht weniger genau. Robuste Kaliber dieser Art wurden schon vor Jahrzehnten in Chronometer-genauen Fliegeruhren eingesetzt. Als Taschenuhrwerk wird es natürlich von Hand aufgezogen. Viele Besitzer der No.02 nehmen die Uhr dafür vom Arm und schauen durch den Glasboden zu, wie sich das Federhaus dreht und dabei die Aufzugsfeder spannt. Hübsch anzuschauen ist das Werk auch sonst; es trägt gebläute Schrauben und den klassischen Genfer Streifenschliff auf den Platinen.

No.02_Makro_3small
In der No.02 arbeitet das Unitas-Kaliber 6498-1.

Dabei ist die No.02 natürlich alles andere als ein Museumsstück. Die sachliche Typografie und der blaue Sonnenschliff passen bestens auch zu Denim. Und zum blauen Blazer sowieso. Mit dem einzelnen Stundenzeiger und dem besonderen Handaufzugswerk ist die Uhr gleich aus zwei Gründen bestens für Menschen geeignet, die wissen, wie sie ihre Zeit messen wollen. Mindestens als Zweituhr.

Mehr zum Thema

MeisterSinger Onlineshop

No.02