Astronomische Einzeigeruhr: Die Lunascope

Auf der diesjährigen Baselworld präsentieren wir mit der Lunascope unsere erste astronomische Uhr. Das schlanke Edelstahlgehäuse der Pangaea-Familie rahmt eine ungewöhnlich große Mondphasenanzeige: Die obere Hälfte des Zifferblatts ist schwungvoll ausgeschnitten; darin bewegt sich mit dunkelblauem, sternbestandenem Grund der Mond. Sein großzügiger Durchmesser lässt in der realistischen Darstellung auch feine Details der Oberfläche erkennen – wie beim Himmelsblick in klarer Nacht.

Lunascope_Portrait
Die Lunascope erscheint in zwei Varianten u.a. mit einem sonnengeschliffenen Blatt im dunklen Blau des Mondhintergrunds.

Korrektur nach 128 Jahren

Dem natürlichen Eindruck des Erdtrabanten entspricht die astronomische Präzision, mit der die Lunascope die Mondphasen darstellt. Für eine Erdumrundung benötigt der Mond 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden. Die meisten Uhren runden das mit ihrem Räderwerk auf 29,5 Tage ab  – sie gehen damit pro Jahr um 8 Stunden falsch und müssen alle drei Jahre um einen Tag korrigiert werden. Das eigens für MeisterSinger entwickelte Räderwerk der Lunascope arbeitet sehr viel genauer und benötigt erst nach 128 Jahren eine kleine Nachhilfe – astronomisch ein kurzer, uhrmacherisch ein sehr langer Zeitraum. Das mit dem Mondphasenmodul versehene Schweizer Automatikwerk der Lunascope lässt sich durch den verschraubten Glasboden des 40-Millimeter-Gehäuses betrachten.

MeisterSingers Mondphasenanzeige – gelassen und genau.

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