Watch of the Month – Pangaea Day Date

Radikal radial

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Zwei neue Varianten der Pangaea Day Date treten sehr viel dynamischer auf als ihre Modellgeschwister. Beide passen damit bestens zu sommerlichen Outfits und sind schon deshalb unsere Uhren des Monats Juli.

Die Pangaea Day Date ist längst ein mit Designpreisen ausgezeichneter MeisterSinger-Klassiker. Weil sie zur Uhrzeit auch Datum und Wochentag ganz auf MeisterSinger-Art anzeigt: nicht punktuell, in einem Fensterchen, sondern auf offen liegenden Ringen. Das gibt den souveränen Überblick übers große Ganze. Der besondere ästhetische Reiz – und nebenher: eine uhrmacherische Herausforderung – liegt darin, dass die Ringe auf verschiedenen Höhen, aber absolut plan und nahezu fugenlos im Zifferblatt rotieren.

Das Wichtige erkennen: Datum, Wochentag und Stunde. Hektik? Fehlanzeige!
Das Wichtige erkennen: Datum, Wochentag und Stunde. Hektik? Fehlanzeige!

Kräftige Kontraste

Bei den vier ersten Varianten der Uhr tragen Ringe und Zifferblatt dieselbe Farbe und wirken damit bewusst zurückhaltend. Bei den zwei neuen wird die konsequent radiale Geometrie durch kräftige Farbkontraste hervorgehoben. Einmal markant, einmal echt dynamisch. Die eine setzt ganz auf dunkle Töne. Das Zentrum, sowie der Bereich um die Stundenindizes sind stahlblau und tragen einen Sonnenschliff. Der äußere Rand ist matt schwarz wie der Datumsring. Weiße Typographie und rote Markierungen, auch auf der Zeigerspitze, erleichtern nicht nur die Ablesbarkeit von Zeit und Datum, sondern geben dem Modell noch mehr instrumentellen Charakter.

Zwei übersichtliche Ringe für Tag und Datum, rundherum klassische Eleganz: die Pangaea Day Date.
Zwei übersichtliche Ringe für Tag und Datum, rundherum klassische Eleganz: die Pangaea Day Date.

Deutlich segmentiert

Die zweite Variante ist noch deutlicher segmentiert. Zifferblattrand und beide Datumssringe tragen ein mattes Sandgrau, im starken Kontrast zum schimmernden Blau des Blattes. Auch hier finden sich die sachliche MeisterSinger-Typo in Weiß und die roten Akzente. Ob die Uhr damit, wie manche spontan meinen, „nautisch“ wirkt, sei mal dahingestellt. Sie ist auf jeden Fall besonders aufmerksamkeitsstark. Man muss sie, darauf angesprochen, immer mal wieder vorzeigen, am Hafen wie im Binnenland.

Und allemal im Sommer, wenn die Uhr kaum einmal unter langen Jackenärmeln verschwindet. Wer die Uhr dann kurz abnehmen mag, kann Neugierigen auch zeigen, dass sich das Schweizer Automatikwerk der Pangaea Day Date durch ihren verschraubten Glasboden betrachten lässt. Die Uhr des Monats – auch technisch.

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